Werkzeugtaschen für jeden Geschmack

Werkzeugtasche als zuverlässiger BegleiterWerkzeugtaschen sind aus vielen Berufsgruppen kaum mehr wegzudenken. Elektrotechniker setzen sie ebenso ein wie Schreiner, Trocken- oder natürlich auch Messebauer. Aber nicht nur Profis, sondern auch Heimwerker wissen die Vorzüge einer guten und stabilen Werkzeugtasche zu schätzen. Sie lässt sich schnell mal ins Auto Packen und bietet so einen ebenso schnellen Zugriff auf die wichtigsten Werkzeuge.

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Doch wann sollte man eher auf eine Werkzeugtasche und wann doch auf einen Werkzeugkoffer, Werkzeugtrolley oder gar auf eine Werkzeugwagen setzen? Auf diese und andere Fragen gibt dieser Text alltagstaugliche Antworten.

Bestimmen Sie Ihren Werkzeugtaschentyp

Viele von uns verbinden mit den Gedanken an eine Werkzeugtasche jene etwas urtümlichen Lederkoffer, mit denen noch viele Handwerker älteren Semesters unterwegs sind. Doch für viele der eher jüngeren Leser dieses Textes geht der Begriff Werkzeugtasche tatsächlich eher mit modernen und dabei äußerst praktischen Taschen einher, die in jüngster Zeit für frischen und modernen Wind sorgen. Längst haben sich darüber hinaus auch äußerst stabile und belastungsfähige Werkzeugtaschen aus Kunststoff durchgesetzt, die mit klappbaren Vorderwänden und einer Vielzahl unterschiedlichster Fächer zuverlässig ihren Dienst verrichten.

Fakt ist, dass sowohl die eine als auch die andere Werkzeugtaschenart ihre entsprechende Daseinsberichtigung hat. Doch welcher Werkzeugtaschentyp sind Sie eigentlich? Vielleicht hilft Ihnen ja die folgende Typenbeschreibung dabei, die für Sie richtige Tasche zu finden.

  • „Stabil und praktisch soll die Tasche sein und außerdem nicht auffallen“. Sie sind eher der Typ für Werkzeugtaschenkoffer. Diese verraten nicht unbedingt auf dem ersten Blick, dass sie Werkzeuge mit sich führen – genauso gut könnten Sie auch Arzt sein!
  • „Ich will die Werkzeugtasche auch mal umhängen können“. Für Sie ist eine moderne Ausführung genau das Richtige. Aus modernen Kunststoffen gefertigt, lassen sie sich problemlos von A nach B transportieren.
  • „Die für mich beste Lösung hat nicht viel Schnick-Schnack und ist einfach nur praktisch“. Wie wäre daher es für Sie mit einer kompakten Werkzeugtasche, die auch ohne all zuviele Fächer und Einsteckmöglichkeiten auskommt?

Für jeden die richtige Werkzeugtasche

Sie wissen jetzt vielleicht schon etwas mehr darüber, welcher Werkzeugtaschentyp Sie sind – jetzt ist nur noch darauf zu achten, dass Sie im Hinblick auf den in Frage kommenden Einsatzzweck auch die richtige Tasche finden. Und zwar nicht irgendeine Tasche, sondern eine, in die auch das Werkzeug reingeht oder dieses bereits enthält, das Sie stets und schnell zur Hand haben müssen. Und da macht es durchaus einen Unterschied, ob Sie die Tasche nur gelegentlich benötigen, oder ob Sie diese hingegen Tag für Tag einsetzen werden.

Während Heimwerker sich durchaus mit kleiner dimensionierten oder einfacheren Werkzeugtaschen zufrieden geben können, werden im Profibereich andere Maßstäbe gesetzt. Hier kommt es auf durchdachte Fächer und Größen sowie auf das darin enthaltene Werkzeug an. Und da gibt es schon zum Teil große Unterschiede zwischen den einzelnen Berufen. Gehören Sie eher dem Berufstand der Elektrotechniker an, muss Ihre Tasche anderen Anforderungen gewachsen sein als wenn Sie Metallbauer oder aber auch Schreiner sind. Der eine oder andere KFZ-Experte hingegen, der auch mal Fahrzeuge außerhalb der eigenen Werkstatt prüft, weiß ebenfalls, dass er größere Taschen für seine Einsätze benötigt.

Achten Sie auf Qualität

Zugegeben: Es gibt eine Vielzahl sehr reizvoller Angebote in Baumärkten oder im Internet, die sehr verlockend wirken können. Bevor Sie allerdings zugreifen, sollten Sie sich Gedanken dazu machen, ob sich die Tasche und das möglicherweise darin enthaltene Werkzeug überhaupt für den angedachten Einsatz eignet.

Häufig entpuppen sich verlockende Angebote als regelrechte Reinfälle. Wer bereits eine Werkzeugtasche gekauft hat, die nach nur wenigen Wochen im Einsatz schon Verschleißerscheinungen an Riemen, Gurten oder Ösen aufweist, weiß wovon wir reden. Die ursprüngliche Ersparnis verwandelt sich schnell in ein Ärgernis – der Kauf einer neuen Tasche ist nicht selten unausweichlich.

Dabei müssen die Taschen an sich ja nicht einmal schlecht sein – sie sind eben nur nicht genug, um den täglichen Belastungen auf Baustellen ausreichend Stand zu halten. Heimwerkern sollte ebenfalls daran gelegen sein, auf die entsprechende Taschenqualität zu achten und einen kritischen Blick auf die Verarbeitung sowie auf die Werkzeuge zu werfen.

Informationen und Testberichte zu Werkzeugtaschen

Achten Sie vor dem Kauf auf renommierte Hersteller, die (wenn es zum Reklamationsfall kommt) bereit sind, für adäquate Nachbesserungsoptionen zu sorgen. Bedenken sollten Sie ebenfalls, dass Sie es nicht unbedingt eilig haben, oder? Von wenigen Ausnahmen abgesehen, ist in der Regel immer genügend Zeit da, um Angebote auf Herz und Nieren zu überprüfen. Gut ist es außerdem, wenn Sie einen bekannten oder Freund haben, der gute (oder aber auch schlechte) Erfahrungen mit bestimmten Herstellern und Taschenmodellen gemacht hat.

Ein Blick lohnt auch in einschlägige Internetforen, in denen sich Interessierte untereinander austauschen. Ebenso wertvoll sind die Testurteile spezialisierter Fachzeitschriften, die Werkzeugkoffern, Werkzeugtaschen, Wekzeugtrolleys oder auch Werkzeugwagen bestimmten Härtetests unterziehen. Nicht zu vergessen sind natürlich Ratgebertexte wie dieser, die Ihnen Orientierung in einem zum Teil nicht ganz einfach zu durchschauenden Markt bieten. Wenn Sie schließlich die richtige Werkzeugtasche gefunden haben, genießen Sie das gute Gefühl, so ziemlich viel richtig gemacht zu haben.

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